Stützmauer Römerstadt

Sanierung

Erbaut 1927-1928

Epoche Moderne

Gebäudeart Anlagen

Die Stützmauer ist Teil des Gesamtensembles der Siedlung „Römerstadt“ in Frankfurt/ Main, die im Zuge des „Neuen Bauens“ in den Jahren 1927 bis 1928 entstanden ist. Zur Erbauungszeit handelte es sich um eine strahlend weiße Mauer mit bepflanzten Bastionen , die vor den Häuserzeilen zur Nidda hin den Geländeversprung aufnahm und den Bewohnern Blicke über die Kleingartensiedlung bis zur Nidda ermöglichte. Die weißen Gartenfassaden der Reihenhäuser und die farbig gestalteten Bastionsgebäude sind heute leider kaum mehr erlebbar, nicht zuletzt durch die nun knapp 100 Jahre alten Bepflanzungen der Kleingärten. Ziel der Sanierungsmaßnahme ist eine erstmalige grundlegende Substanzsicherung der Stützmauer aus Beton. Dabei sollen Eingriffe möglichst klein gehalten werden, um den bauzeitlichen Oberputz zu erhalten.

Bauzeit

2023 bis heute

Bauherr

ABG Frankfurt Holding GmbH

Projektleitung

Stephan Kummer

Mitarbeiter

Lutz Bauer


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